Lösung · Kostenoptimierung
Kosten senken mit KI. Messbar, nicht gefühlt.
Wir finden die Kostentreiber in Ihren Prozessen, rechnen jedes Einsparpotenzial in Euro vor und setzen KI dort ein, wo sie Sach- und Personalkosten spürbar senkt. Am Ende messen wir nach, was tatsächlich eingespart wurde.
Ausgangslage
Warum klassische Kostensenkung oft nicht hält.
Ihr Ansprechpartner
- Magnus HoppeSieben Jahre Porsche Consulting. Kennt die Fragen des Mittelstands aus zahlreichen Digitalisierungsprojekten.

Pauschale Sparrunden treffen alle Bereiche gleich, auch die, die gut laufen. Die eigentlichen Kostentreiber bleiben: manuelle Routineaufgaben, Medienbrüche zwischen Systemen, doppelte Datenerfassung und lange Durchlaufzeiten. Sie stecken in den Gemeinkosten und tauchen in keiner Kostenstelle auf.
KI kann genau diese Arbeit übernehmen. Aber nur, wenn vorher klar ist, wo der Hebel liegt und wie viel er wert ist. Deshalb beginnt Kostenoptimierung mit KI bei uns nicht mit einem Tool, sondern mit einer Kostenstrukturanalyse und einem Business Case.
Unsere Werthebel
Wo wir ansetzen.
Die Methodik stammt aus sieben Jahren Strategie- und Prozessberatung bei Porsche Consulting. Neu ist der Hebel: KI übernimmt Aufgaben, für die es bisher Menschen brauchte.
Kostenstrukturanalyse
Wir schaffen Kostentransparenz: Welche Prozesse verursachen welche Sach- und Personalkosten, und wo entstehen sie wirklich?
Kostentreiber finden
Gemeinkostenanalyse entlang Ihrer Abläufe. Wir zeigen, welche Tätigkeiten viel Zeit binden und wenig zum Ergebnis beitragen.
Einsparpotenziale bewerten
Jedes Einsparpotenzial bekommt einen Business Case: Wirkung in Euro, Aufwand für Umsetzung und Betrieb, Amortisation und ROI.
Routineaufgaben automatisieren
Belege prüfen, Daten übertragen, Anfragen sortieren: KI-Agenten erledigen wiederkehrende Arbeit, Ihr Team kümmert sich um die Ausnahmen.
Spend-Analyse und Einkauf
KI wertet Bestellungen und Rechnungen aus, erkennt Preisabweichungen und Bündelungspotenziale und macht Ihre Ausgaben vergleichbar.
Make-or-Buy-Entscheidungen
Selbst entwickeln, Standardsoftware kaufen oder auslagern? Wir rechnen die Varianten durch, bevor Geld ausgegeben wird.
Einsparpotenziale
Wo sich KI typischerweise rechnet.
Rechnungseingang
Eingangsrechnungen werden ausgelesen, gegen Bestellung und Wareneingang geprüft und zur Buchung vorbereitet. Ein Mensch prüft nur noch die Abweichungen.
Kennzahl: Kosten je Beleg, Durchlaufzeit
Angebotserstellung
Angebote entstehen aus Vorlagen, Preislisten und früheren Projekten. Der Vertrieb prüft und schickt ab, statt bei null anzufangen.
Kennzahl: Zeit je Angebot, Angebotsquote
Kundenservice
Anfragen werden vorsortiert und mit einem Antwortentwurf versehen. Wiederkehrende Fragen beantwortet die KI direkt, mit Quelle.
Kennzahl: Bearbeitungszeit, Erstlösungsquote
Berichtswesen
Monatsberichte werden aus mehreren Systemen automatisch zusammengestellt, statt jeden Monat von Hand in Excel.
Kennzahl: Stunden je Bericht
Organisation
Wachstum ohne Personalaufbau.
Kostenoptimierung durch KI heißt bei uns nicht Stellenabbau. Ziel ist, dass Ihr Team mehr schafft: mehr Aufträge mit derselben Mannschaft, weniger Überstunden, weniger Abhängigkeit von einzelnen Köpfen. Dafür klären wir Rollen und Verantwortlichkeiten neu: Wer prüft, was die KI vorbereitet? Wer verantwortet welchen Prozess? So passen Aufbau- und Ablauforganisation zur neuen Arbeitsweise, und die Kapazitätsplanung bekommt eine verlässliche Grundlage.
So gehen wir vor
In vier Schritten zum Ergebnis.
Basis verstehen
Kostenstruktur und Prozesse aufnehmen, erste Hebel sehen. Kostenlos.
Zum Schritt →Anwendungsfälle definieren
Einsparpotenziale je Anwendungsfall in Euro, mit Ausgangs- und Zielwerten.
Zum Schritt →Sicher umsetzen
Automatisierung umsetzen, Team schulen, Rollen klären.
Zum Schritt →Ergebnisse messen
Einsparungen nach 4, 8 und 12 Wochen messen.
Zum Schritt →
Messbarkeit
Einsparungen, die Sie belegen können.
Vor dem Start legen wir Ausgangswerte fest, die Baseline. Nach 4, 8 und 12 Wochen messen wir gegen diese Werte und die vereinbarten Zielwerte. Sie sehen schwarz auf weiß, was eingespart wurde und wann sich die Investition amortisiert.
Was wir messen
- Prozesskosten je Vorgang
- Durchlaufzeit
- Bearbeitungszeit je Fall
- Fehler- und Nacharbeitsquote
- Amortisationszeit (Payback)
Häufige Fragen.
Wie schnell sehen wir erste Einsparungen?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Quick Wins wie die automatische Belegprüfung laufen oft nach wenigen Wochen. Den genauen Zeitpunkt rechnen wir im Business Case vor, bevor wir starten.
Geht es um Personalabbau?
Nein. Unser Ziel ist, dass Ihr Team Routinearbeit abgibt und mehr Zeit für Kunden und wertschöpfende Aufgaben hat. Viele Unternehmen wollen wachsen, ohne im selben Maß Personal aufzubauen.
Woher wissen wir, dass sich KI rechnet?
Jeder Anwendungsfall wird vor der Umsetzung in Euro bewertet: Wirkung auf Kosten oder Marge gegen Aufwand für Umsetzung und Betrieb. Was sich nicht rechnet, empfehlen wir nicht.
Was kostet die Analyse?
Der Einstieg ist der kostenlose KI-Check. Danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Umfang für die Bewertung der Anwendungsfälle, inklusive Business Case.
Brauchen wir dafür neue Software?
Meist nicht. Wir binden KI an die Systeme an, die Sie schon nutzen, etwa CRM, ERP und Microsoft 365.
Kostenloser KI-Check
Finden wir heraus, wo sich KI für Sie lohnt.
Im kostenlosen KI-Check sehen Sie in etwa einer Stunde, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.